Volkssolidarität


Kein Wohlstand für alle?!

Buchvorstellung mit dem Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Dr. Ulrich Schneider, auf einer Veranstaltung der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig

„Bei den derzeitigen sozialen Zuständen in Deutschland habe ich Angst, dass sich Deutschland selber zerlegt.“ Eine alarmierende Zustandsbeschreibung der sozialen Situation hierzulande gab Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, im Rahmen eines sozialpolitischen Streitgesprächs in der Leipziger Stadtbibliothek am 9. Mai. Auf Einladung des Volkssolidarität Stadtverband Leipzig und der Städtischen Bibliotheken stellte er sein im Februar erschienenes Buch „Kein Wohlstand für alle?!“ vor und diskutierte seine Kernthesen mit Professor Dr. Thomas Lenk, Finanzwissenschaftler an der Universität Leipzig, und dem Publikum.

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Bundeswettbewerb: Beste/r Pflegeschüler/in

Preisverleihung beim Bundeswettbewerb zum „Besten Schüler in der Alten- und Krankenpflege“

Am 19. Mai 2017 trafen sich Annette Helbig, Bundesgeschäftsführerin der Volkssolidarität, und Daniel Krüger, Fachreferent für Gesundheits- und Pflegepolitik beim Bundesverband der Volkssolidarität, im Rahmen der Veranstaltung zum „Besten Schüler in der Alten- und Krankenpflege“ mit den gesundheits- und pflegepolitischen Sprechern der Koalitionsfraktionen im Deutschen Bundestag.

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Radeln gegen Altersarmut

Empfang von Jan Hähnlein und seiner Crew durch Mitarbeiter/innen des Bundesverbandes der Volkssolidarität

Jan Hähnlein und seine Crew waren doch schneller als angekündigt. Erst hieß es, sie sollten später kommen, auf keinen Fall vor 13.00 Uhr, aber dann war natürlich alles anders als angekündigt. Um 12.30 Uhr radelte Jan Hähnlein durch das Brandenburger Tor, der ersten großen Etappe auf den 1000 Kilometern von Erfurt bis Kaliningrad für die Aktion "Radfahren gegen Altersarmut", die am 21.05.2017 gemeinsam mit der Volkssolidarität in Erfurt gestartet ist.

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Volkssolidarität veröffentlicht Stellungnahme zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG

Zum Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG) hat die Volkssolidarität eine Stellungnahme veröffentlicht. Der Verband begrüßt den Grundgedanken des Reformvorhabens, die Subjektstellung der Kinder- und Jugendlichen im SGB VIII zu stärken und die Kinder- und Jugendhilfe als Leistungssystem noch stärker an deren Bedarfen auszurichten.  Weitere Informationen sowie die vollständige Erklärung der Volkssolidarität zum Regierungsentwurf finden Sie hier. (foto: Jet-Foto GbR)

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Radeln gegen Altersarmut

Spendenaktion am 22.05.2017 in Berlin, Brandenburger Tor

Was hat Radfahren mit Altersarmut zu tun?

Die Antwort lautet: Jan Hähnlein und sein Spendenprojekt #MTB Russia 1000. Der begeisterte Hobbysportler Jan Hähnlein fährt vom 21.05. bis 26.05.2017 mit dem Mountainbike 1000 Kilometer von Erfurt nach Kaliningrad, um Spenden gegen Armut zu sammeln. Partnerin der Aktion ist die Volkssolidarität, die seit mehr als 70 Jahren für Menschen mit sehr geringem Einkommen eintritt. Die Volkssolidarität ist u.a. Mitglied im Bündnis Reichtum Umverteilen, dass sich insbesondere im Bundestagswahljahr für soziale Gerechtigkeit einsetzt.

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Armut in den Blick nehmen – Sozialstaat stärken!

Sozialpolitisches Fachgespräch der Volkssolidarität am 6. Juni 2017

Der Blick auf Armut in Deutschland zeigt seit vielen Jahren ein alarmierendes Bild. Studien belegen die zunehmende Spaltung der Gesellschaft, das steigende Armutsrisiko und -potenzial sowie die geringe soziale Mobilität – vor allem im Osten des Landes.

In den politischen und medialen Debatten ist dieser Blick oft getrübt. Altersarmut und Kinderarmut werden gegeneinander ausgespielt und verharmlost. Noch immer werden zu wenig die gesellschaftlichen Ursachen von Armut in den Blick genommen. Das Bild, ein armer Mensch habe individuell versagt, lebt in den Köpfen fort und beeinflusst nicht zuletzt politische Entscheidungen. Politische Entscheidungen, die das Ausmaß von Armut in Deutschland bestimmen. Die Volkssolidarität wirft als starker Sozial- und Wohlfahrtsverband einen kritisch-konstruktiven Blick auf die Weichenstellungen in der Politik. 

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Mit Solidarität zu mehr sozialer Gerechtigkeit

Positionen der Volkssolidarität zur Bundestagswahl 2017

Die Volkssolidarität bringt sich mit ihren Positionen unter dem Titel „Mit Solidarität zu mehr sozialer Gerechtigkeit“ in die politische und gesellschaftliche Debatte vor der Bundestagswahl am 24. September 2017 ein. Sie hat darin ihre Vorstellungen an die Politik in der kommenden Legislaturperiode formuliert. Das Material steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

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Verband wirkt auch 2017 als Garant für Solidarität

Gemeinsamer Jahresempfang des Bundesverbandes und des Landesverbandes Sachsen-Anhalt der Volkssolidarität

Ministerpräsident Dr. R. Haseloff - Fotos: T. Rafalzyk
Ministerpräsident Dr. R. Haseloff - Fotos: T. Rafalzyk
„Die Volkssolidarität ist seit über 70 Jahren Garant dafür, dass die Solidarität mit den Schwachen konkrete Gestalt gewinnt.“ Das stellte der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, auf dem Jahresempfang des Verbandes am 26. Januar 2017 in Berlin fest. Solidarität gehöre zu den Grundwerten des Gemeinwesens, betonte der Politiker bei der Veranstaltung in der Vertretung Sachsen-Anhalts beim Bund.

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Volkssolidarität unterstützt Bündnis "Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!"

Gemeinsamer Aufruf zivilgesellschaftlicher Organisationen

Entschlossene Maßnahmen gegen Ausgrenzung, mehr soziale Sicherheit und mehr Investitionen für Soziales, Bildung, Pflege, Kultur und Jugend fordert ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen in dem gemeinsamen Aufruf „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“. Die Volkssolidarität beteiligt sich an dem Bündnis, zu dem neben Attac, OXFAM, ver.di, GEW, Arbeiterwohlfahrt (AWO) und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband auch die Nationale Armutskonferenz sowie über 20 weitere bundesweit aktive Organisationen und Initiativen aus verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen gehören.

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Gewerkschaften und Sozialverbände diskutierten die Rente der Zukunft

Fotos: Tilo Gräser
Fotos: Tilo Gräser
Die Mitgliedsorganisationen des "Netzwerkes für eine gerechte Rente" kamen am 1. Dezember 2016 Donnerstag in Berlin zu einer Fachtagung zusammen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen das Renten-Konzept von Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles sowie die gemeinsamen Anforderungen an eine zukunftsfeste Altersversorgung. Zum Netzwerk gehören die Einzelgewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der DGB, der Paritätische Gesamtverband, der Sozialverband VdK Deutschland, der Sozialverband Deutschland (SoVD), die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands, der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen, der Deutsche Frauenrat, der Seniorenverband – Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen, der Jahresringe Gesamtverband e.V. und die Volkssolidarität Bundesverband e.V. Das Netzwerk hat mehrere Monitoring-Berichte zur Rente mit 67 veröffentlicht.

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